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PICTURA MAGICA - Dia-Raum-Installation - 1998

Die Tüllwände werden hintereinander von Wand zu Wand aufgespannt.
Die Diaprojektoren sind von der Decke und entlang der Wände im Raum aufgehängt, so daß auf beiden Seiten der Tüllbahnen Formen projiziert werden können.
Der Installation liegt die Idee zugrunde, ein Bild in den ganzen Raum auszudehnen.
Der Besucher hat die Möglichkeit in das Bild hineinzugehen und sich zwischen den "Malschichten" zu bewegen. Dabei wird er gleichzeitig das Bild aktiv beeinflussen, denn während des Entlanggehens zwischen den Tüllwänden werden die projizierten Formen ganz oder teilweise verdeckt, so daß immer neue Formenkombinationen entstehen. Man kann auch von draußen, durch Gucklöcher in der schwarz zugemalten Glaßwand in der sich der Außenraum spiegelt, hineinzuschauen.













KARINA SMIGLA-BOBINSKI

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